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Erfolg motiviert: Mit Spaß am Lernen sind gute Noten ein Kinderspiel

Balsam für die Kinderseele.

 

Kinder sind wissbegierig. Sie wollen lernen, wollen sich in ihrer Welt zurechtfinden, wollen viele Erfolge erleben. Spaß und Freude motivieren ungemein.

 

Kinder sind mit allen Sinnen, an fast jedem Ort, zu fast jeder Stunde durch äußere Reize gefordert. Der Ruf des Freundes am Gartentor ist im Kinderzimmer kaum noch zu hören. Na, dann verabredet man sich eben via ICQ.

 

Das lernte der neunjährige Tim schnell: Zuerst sah er seinem großen Bruder zu, dann legte er selbst Hand an, rüstete mit größerem Arbeitsspeicher und gebrauchter Grafikkarte Opas Uraltrechner zur Gamer-Konsole auf. Hochspannung beim Drücken auf die On-Taste: Der PC fuhr gleich hoch – ein gigantisches Erfolgserlebnis.

 

Tims Mama arbeitet seit einiger Zeit wieder ganztags, und die Omas leben weit entfernt. Deshalb ist Tim schon sehr selbstständig. Mittwochs packt er sein Sportzeug für das Fußballtraining, donnerstags radelt er zur Musikschule, über die Woche über er fleißig Etüden und Tonleitern. Doch im Rechnen hapert es irgendwie an der Merkfähigkeit. Gerade in Mathe sei seine Lehrerin mit ihren 29 Schüler/-innen sehr streng, sagt er.

 

Abends schimpfen dann auch noch die Eltern über die schlechten Noten. Mitunter rollen Tränen. Tim wäre so gerne ein guter Schüler, aber er packt es einfach nicht! Er möchte ja selbst aufs Gymnasium, will später mit Computern arbeiten.

 

Grundschüler müssen erst noch lernen, mit Misserfolgen umzugehen. Auch freudloses Büffeln halten sie nicht lange durch. Schlechte Noten untergraben ihr Selbstwertgefühl. Bestes Gegenmittel: Lernen muss Spaß machen. Das geht nur durch Erfolgserlebnisse. Dafür bringen Kinder die besten Voraussetzungen mit. Sie sind von Natur aus wissbegierig, an allem interessiert. Was mit Spaß gelernt wird, bleibt besser im Gedächtnis haften Das ist wissenschaftlich erwiesen. Eine Möglichkeit Erfolge zu verschaffen, ist beispielsweise das „Speichertraining“, bei dem die Inhalte angemessen oft und in sinnvollen Abständen gesichert werden, damit sie den Weg in den Langzeitspeicher schaffen.

 

Zu beachten ist außerdem:

  • Rechenwege, die mühsam und anstrengend sind, führen bei Kindern nach kurzer Zeit zur Erschöpfung.
  • Erschöpfung bedeutet, dass mehr Fehler gemacht werden. So können keine Erfolgserlebnisse entstehen und die Motivation beim nächsten Lerndurchgang ist gering. Besser: Aufhören, wenn es am schönsten ist!

 

Es gibt viele Möglichkeiten, die Kinder zu Hause zu unterstützen. Tim weiß bereits, was er nach dem Zwischenzeugnis als Lohn für gute Noten in seinen PC einbauen darf: einen schnelleren Prozessor. Ernsthaft beteuert er, dadurch bleibe ihm dann mehr Zeit zu Lernen für die Realschule. Oder vielleicht doch gleich für das Gymnasium.